Virale Geschlechtskrankheiten: HIV , HPV, Herpes genitalis, Hepatitis, Feigwarzen

Es gibt zahlreiche Krankheiten, die vor allem durch sexuelle Handlungen übertragen werden. Solche Geschlechtskrankheiten (abgekürzt auch STD oder STI genannt, was im Englischen für „sexually transmitted diseases“ beziehungsweise „sexually transmitted infections“ steht) lassen sich grundsätzlich am besten durch „safer sex“ verhindern – also durch das konsequente Benutzen eines Kondoms oder aber auch dadurch, dass die sexuellen Handlungen immer mit einem und demselben (gesunden) Partner praktiziert werden.

Wenn eine Geschlechtskrankheit durch einen Virus übertragen wird, spricht man von einer viralen Geschlechtskrankheit. Diese lässt sich – im Gegensatz zu einer bakteriellen Geschlechtskrankheit – nicht mit Antibiotika behandeln. Eine Therapie ist aber dennoch möglich, wobei der Therapieerfolg immer auch davon abhängt, in welchem Stadium die Erkrankung erkannt wird.

Überblick über die häufigsten viralen Geschlechtskrankheiten