Anorgasmie: Orgasmusstörung beim Mann

Unter Anorgasmie wird das völlige Ausbleiben des Orgasmus verstanden, was für den Betroffenen und häufig auch den Partner als sehr belastend wahrgenommen wird.

Ursächlich für die Anorgasmie sind organisch oder auch psychisch bedingte Orgasmusstörungen. Diese Orgasmusstörungen können in eine komplette Anorgasmie münden, die mit einer Anejakulation (Ausbleiben des Samenergusses) einhergehen.

Diagnose und Therapie

Beim Facharzt wird zunächst nachgeforscht, ob körperliche Veränderungen zu der Anorgasmie geführt haben oder ob eine psychisch bedingte Anorgasmie vorliegt.

Je nachdem, welche Ursache bei den Untersuchungen festgestellt wurde, kommen sowohl nervenstimulierende Therapieoptionen, aber auch spezielle Medikamente oder auch Gesprächstherapie/Coaching in Frage. In einigen Fällen ist eine Kombination dieser Maßnahmen besonders erfolgreich.

Abnahme des Orgasmusgefühls

Eine andere Orgasmusstörung, über die sich Männer häufiger beklagen, ist die starke Abnahme der Intensität des Orgasmusgefühls, wobei teilweise der Samen nur noch „zäh heraus fließt“. Dies geht häufig mit einer deutlichen Reduktion der Lustintensität einher.

In diesen Fällen prüfen wir die Nervensituation mittels Biothesiometrien und nehmen eine Untersuchung der Prostata und Samenbläschen inklusive der Harnröhre vor. Nach der Diagnose können entsprechende therapeutische Maßnahmen zur Verbesserung der Situation ergriffen werden.

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