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Beckenbodentraining für Männer – Mehr Leistungsfähigkeit, Ausstrahlung und Potenz

Der Beckenboden des Mannes wurde lange vernachlässigt.  Die meisten Männer wissen weder, dass sie im Beckenboden Potenzmuskulatur verankert haben, noch, dass sie diese gezielt trainieren können, um bessere Erektionen, eine längere Standfestigkeit und eine Verzögerung der Ejakulation (Verlängerung des vorzeitigen Samenergusses) zu erreichen.

Mann trainiertZugegeben, Beckenbodentraining für den Mann hört sich für viele Männer etwas seltsam und wenig attraktiv an. Gehörte das Beckenbodentraining doch lange Zeit zur Domäne der Frauen.

Nachdem Jürgen Klinsmann die deutsche Nationalmannschaft im Fußball 2006 ein spezielles Core-Stability-Training durchführen lassen hat, rückte der Beckenboden des Mannes ein wenig mehr in das öffentliche Interesse. Bei diesem speziellen Trainingskonzept wurden der Beckenboden, der untere Rücken und die untere Bauchmuskulatur verstärkt angesprochen. Jürgen Klinsmann hat dafür spezielle Fitnesstrainer aus den USA einfliegen lassen, um die National Elf fit zu machen.

Seit diesem Zeitpunkt ist bekannt, dass Beckenbodengymnastik für Männer sehr interessant sein kann.

Kostenlose Übungen

Gutes Training zahlt sich aus! Wenn Sie die Tipps auf dieser Seite beherzigen, werden Sie schon nach wenigen Wochen spürbare Effekte feststellen. Blindtext!

Wozu? So trainieren Sie die Potenzmuskulatur und verbessern die Wahrnehmung für Ihr Gesäß und die untere Bauchmuskulatur.

Trainingsform: dynamisch

SO GEHT’S LOS

Stellen Sie sich aufrecht und gerade hin, die Beine sind schulterbreit auseinander. Beugen Sie dabei leicht die Knie und halten Sie Ihre Halswirbelsäule lang. Nehmen Sie den Kopf dabei nicht nach hinten. Das Gesäß ist leicht nach hinten gestreckt, sodass Sie ein minimales Hohlkreuz machen (siehe Abbildung 1). Die Hände werden auf den Beckenkamm gelegt.

RICHTIG SO

Spannen Sie die Gesäßmuskeln an und richten Sie das Becken auf. Bleiben Sie so in der Endposition und spannen Sie dabei die besagten Potenzmuskeln noch mehr an (siehe Abbildung 2). Lassen Sie wieder locker und führen Sie das Becken zurück. Jetzt geht es in die Anfangsstellung zurück. Achten Sie darauf, dass die Beine weiterhin noch leicht gebeugt bleiben. Führen Sie die vorgesehene Wiederholungszahl durch.

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Wozu? Sie trainieren so die Potenzmuskulatur, um damit gleichzeitig den Beckenboden, die Gesäßmuskeln und den Rückenstrecker zu erreichen.

Trainingsform: dynamisch

SO GEHT’S LOS

Legen Sie sich rücklings auf den Boden. Dabei sollten Ihre Beine angewinkelt sein, die Füße bleiben etwa hüftbreit auseinander. Stellen Sie die Fußsohlen flach auf und legen Sie die Hände seitlich neben Ihren Hüften ab. Die Handflächen zeigen zur Decke. Spannen Sie die Gesäßmuskeln und den Rückenstrecker an (siehe Ausgangsposition).

RICHTIG SO

Kippen Sie das Becken nach hinten und spannen Sie die Gesäßmuskeln und den Rückenstrecker an. Um in die Endposition zu kommen, spannen Sie jetzt die Gesäßmuskeln und den Rückenstrecker noch stärker an. Halten Sie diese Stellung am obersten Punkt so, dass Ihre Oberschenkel eine gerade Linie mit dem Bauch bilden. Pressen Sie dann die Potenzmuskeln noch mehr zusammen. Kehren Sie nach einigen Sekunden in die Ausgangsposition zurück. Dabei sollte das Gesäß mindestens ein bis zwei Finger breit über dem Boden sein. Legen Sie es auf keinen Fall ganz nach unten ab, halten Sie immer die körperliche Grundspannung aufrecht. Wiederholen Sie die gesamte Bewegung wie vorgesehen.

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Wozu? Maximale Stimulierung der Potenz-, Gesäß-, unteren Rücken- und Beckenbodenmuskulatur.

Trainingsform: statisch

SO GEHT’S LOS

Ausgangsstellung (siehe Abbildung 1): Setzen Sie sich mit ausgestreckten Beinen auf den Boden. Die Hände werden mit den Handflächen nach unten etwas mehr als schulterbreit hinter dem Körper aufgestützt. Die Finger weisen in Richtung Gesäß.

RICHTIG SO

Nun heben Sie das Gesäß so weit wie möglich vom Boden, sodass die Beine eine gerade Linie mit dem Oberkörper bilden (siehe Abbildung 2). Die Halswirbelsäule befindet sich in der Verlängerung zur gesamten Wirbelsäule.

RICHTIG SO

Heben Sie nun zusätzlich ein Bein vom Boden ab und halten Sie diese Position für einige Sekunden (siehe Abbildung 3). Führen Sie das angehobene Bein wieder zum Boden und kehren Sie in die Ausgangsposition zurück. Führen Sie dann die Übung mit dem anderen Bein durch. Danach wechseln Sie die Beine alternierend und führen sie die vorgegebene Wiederholungszahl durch.

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Potenzkraft: Kostenloses Training

Potenz und Durchhaltevermögen werden insbesondere durch eine trainierte Beckenboden-Muskulatur und eine gute Durchblutung des Penis erreicht. Beides lässt sich mit nur wenigen Minuten Training am Tag erreichen. Hier finden Sie kostenloses Trainingsmaterial!

Beckenbodentraining – Die Effekte

Mehr Leistungsfähigkeit im Sport und ein selbstbewusstes Auftreten

Durch diese speziellen Übungen wird die untere Rumpf- und Beckenbodenstabilität verbessert, was zu einer verbesserten Leistungsfähigkeit bei vielen Sportarten führt wie beispielsweise Laufen, Fußball und Rudern. Dies wirkt sich auch positiv auf die Ausstrahlung aus, z.B. im Beruf oder gegenüber dem anderen Geschlecht.

Potenz und besserer Sex

Darüber hinaus führt ein regelmäßiges Beckenbodentraining zu festeren und härteren Erektionen und damit zu einer erfüllteren Sexualität. Des Weiteren wird der Ejakulationsreflex durch das Beckenbodentraining für Männer vermehrt unterdrückt, was für ein längeres Durchhaltevermögen sorgt.

Vorbeugung von Inkontinenz

Der Beckenboden des Mannes ist für alle Organe, die sich im Beckenboden befinden, wie beispielsweise Enddarm oder Prostata wichtig. Bei älteren Männern kann es zu einer so genannten Stressinkontinenz kommen. Das bedeutet, dass der Beckenboden und der Schließmuskel mit der Zeit erschlaffen und dass es zum Beispiel beim Anheben von schweren Einkaufstüten oder Getränkekisten zum spontanen Urin- oder Stuhlverlust kommen kann.

Ein Training des Beckenbodens trägt hier zur gezielten Prävention und auch zur Behandlung von Stuhl- und Harninkontinenz bei. Mit wenigen Übungen in der Woche lassen sich diese Probleme sehr gut vorbeugen bzw.  in den Griff bekommen.

Weitere Möglichkeiten zum Trainieren der Beckenbodenmuskulatur

Ein Beckenbodentraining kann nicht nur durch spezielle Übungen durchgeführt werden, sondern es gibt auch die Möglichkeit einer elektrischen Muskelstimulation. Die Elektrostimulation hat je nach Programmwahl und Erektionsstörung einen sehr positiven Einfluss auf die Infrastruktur des Penis und auch auf den Aufbau der Potenzmuskulatur. Unter http://dbsdl.de/elektrostimulation/ finden Sie entsprechende Übungen und Produkte.

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Fragen Sie uns gern!

Wenn Sie Fragen zum Beckenbodentraining oder der Prävention und Behandlung von Impotenz haben, sprechen Sie uns gern an. Wir helfen Ihnen kompetent und diskret weiter.

Suchen Sie bei vorliegenden Erektionsproblemen immer zunächst einen Facharzt auf, damit dieser die für Sie wirkungsvollste Therapie zusammenstellen kann. Worauf Sie bei der Diagnose achten sollten, lesen Sie hier.

Kontakt

Haftungsausschluss: Für Schäden oder Verletzungen, die bei Durchführung der Übungen auftreten können, haften Copyright-Inhaber und Herausgeber nicht. 

Therapie und Heilung von Impotenz

Es gibt zahlreiche neue Therapiemöglichkeiten zur Behandlung von Erektiler Dysfunktion, durch die eine deutliche Besserung bis hin zur vollkommenen Heilung erreicht werden kann.

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Diagnose von Erektionsstörungen

Für eine dauerhafte Heilung ist es unerlässlich, dass der Ursache auf den Grund gegangen wird. Bei der Arztwahl sollten Sie darauf achten, dass Ihr Arzt über alle zur Diagnose erforderlichen Apparaturen verfügt und auf diesem Gebiet erfahren ist.

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Über Erektionsstörungen spricht man(n) nicht

Jeder fünfte Mann zwischen 50 und 69 Jahren leidet unter Erektionsproblemen bzw. Impotenz, zwischen 60 und 69 Jahren ist es mehr als ein Drittel. Doch keiner spricht darüber. Dabei werden Erektionsprobleme heutzutage sehr erfolgreich behandelt.

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