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Potenztraining bei Erektionsstörungen

Erektionsproblemen kann durch gezieltes körperliches Training entgegengewirkt werden. Gleichzeitig verbessern sich hierdurch die sexuelle Leistungsfähigkeit und die Freude am Sex.

Mann trainiertDas beste Training zur Verbesserung der Durchblutung, zur Erhöhung der Sauerstoffversorgung des Penis und zur Stärkung der speziellen Beckenboden-Potenz-Muskulatur heißt VigorRobic®. Schon durch wenige Minuten Training pro Woche stellen sich sehr gute Erfolge ein.

Die besten Übungen für Ihre Potenz

Wir haben für Sie einige kostenlose Trainingspläne zusammengestellt, die Sie sich als pdf herunterladen können. Das Training wurde von Prof. Sommer basierend auf einer Vielzahl an Untersuchungsergebnissen und Patienten-Erfahrungen konzipiert. Untersuchungen belegen den außerordentlichen Erfolg von VigorRobic®- zur Vorbeugung von Erektionsstörungen gemäß der Devise: "20 Jahre lang 40 Jahre alt sein!".

Kostenlose Übungen und Tipps auf Männergesundheit

Sie finden eine Vielzahl kostenloser Übungen für Ihre Potenz in unserem Trainingsbereich. Darüber hinaus erhalten Sie konkrete Anleitung, wie Sie Ihre sexuelle Leistungsfähigkeit zusätzlich durch gezieltes Mentaltraining und die richtige Ernährung steigern können - für den besten Sex Ihres Lebens.

Gratis Übungen

Potenzkraft: Kostenloses Training

Potenz und Durchhaltevermögen werden insbesondere durch eine trainierte Beckenboden-Muskulatur und eine gute Durchblutung des Penis erreicht. Beides lässt sich mit nur wenigen Minuten Training am Tag erreichen. Hier finden Sie kostenloses Trainingsmaterial!

Wenige Minuten pro Woche für Ihre Potenz

Die Männer, die die speziellen körperlichen Übungen aus präventiven Gründen betreiben, können mit 2 bis 3 Trainingseinheiten pro Woche und einem 3 bis 18- minütigen Training sehr gute Erfolge erreichen. Diese wenigen Minuten Training in der Woche sollten es Ihnen wert sein, Ihre Erektionsfähigkeit zu erhalten und zu verbessern.

Wenn es um den Wiederaufbau der Erektionsfähigkeit geht, hängt die Dauer vom individuellen Therapiekonzept ab, das der Facharzt für Sie erstellt.

Wie lange dauert es, bis sich Trainingserfolge einstellen?

Schon innerhalb kürzester Zeit, nämlich nach 3 bis 4 Monaten, wird der Mann, der spezielle präventive Trainingsprogramme durchführt, feststellen, dass seine Erektionsfähigkeit sich verbessert und stabilisiert hat. Dies wird belegt durch eine Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen von Prof. Dr. Sommer sowie von anerkannten internationalen Kollegen.

Warum funktioniert körperliches Training bei Impotenz so gut?

Ein entscheidender Faktor für das Entstehen von Erektionsstörungen ist eine längerfristige Verminderung der Sauerstoffversorgung des Penis. Hierdurch kommt es zu Umbauprozessen im Penisgewebe, die langfristig zu Erektionsproblemen führen. Training unterstützt und verbessert die Sauerstoffversorgung wieder.

Sauerstoff hält das Gewebe fit

Während der Zeit, in der der Mann keine sexuelle Erregung erfährt, ist die Sauerstoffversorgung des Penis stark eingeschränkt. Daher hat die Natur einen Mechanismus eingerichtet, durch den die Potenz des Mannes gesichert wird. Während des Schlafes hat jeder Mann drei bis vier erektile Episoden und somit für täglich etwa 1,5 bis 3 Stunden eine gute Sauerstoffversorgung des Penis.

Diese Zeitspanne reicht aus, um das Gewebe des Penis "fit" zu halten. Bei gesunden Männern bestehen diese nächtlichen Erektionsphasen lebenslänglich, nehmen allerdings an Häufigkeit und Dauer mit fortschreitendem Alter ab.

Training unterstützt die Sauerstoff-Versorgung

Durch geeignete, speziell angepasste Trainingsprogramme die zu einer verbesserten Sauerstoffversorgung des Penis führen, ist eine Prävention von Erektionsstörungen möglich. Hier kommen z.B. ein spezielles Intervalltraining auf dem Liegefahrrad oder ein individueller Trainingsplan zur Muskelstärkung in Frage.

Ein starker Beckenboden sorgt für Standfestigkeit

 

Beckenbodenübungen

Wenn bei sexueller Stimulation das Blut in die Schwellkörper geflossen ist, muss zusätzlich eine Drosselung des Blutabflusses aus dem Penis erreicht werden, um einen sexuellen Akt vollziehen zu können. Hierzu benötigt man eine intakte Beckenbodenmuskulatur, insbesondere die sogenannte "Potenzmuskulatur".

Die nebenstehende Abbildung zeigt, wo das Training ansetzen muss.

Übrigens: Es ist nie zu spät. Der älteste Proband, der an den Studien teilgenommen hatte, war 87 Jahre jung! Auch hier konnte eine signifikante Verbesserung der sexuellen Funktion erreicht werden! Mehr zum Thema Beckenbodentraining

Suchen Sie bei vorliegenden Erektionsproblemen immer zunächst einen Facharzt auf, damit dieser die für Sie wirkungsvollste Therapie zusammenstellen kann. Worauf Sie bei der Diagnose achten sollten, lesen Sie hier.

Kontakt

Die positiven Effekte von Sport - auch bei bestehenden Erektionsproblemen

Ob Fußball, Tennis, Mucki-Bude oder Joggen: Regelmäßige körperliche Aktivität kann Männern ebenfalls zu guten Erektionen verhelfen. Dabei gilt: Körperliche Aktivität ist für das gesamte Herz-Kreislaufsystem ideal. Denn sie führt dazu, dass das Blut geschmeidig durch den gesamten Körper fließen kann.

Verbesserung von Sauerstoffzufuhr und Blutfluss

Dies ist besonders zu Beginn einer Erektion maßgeblich, weil dann viel Blut in den Penis hineinfließt. Nach der Ejakulation fließt das Blut wieder aus dem Penis ab. Ohne einen adäquaten Blutfluss können Erektionsprobleme auftreten. In einigen Fällen ist die Erektion zu weich und zu schwach, in anderen – zumeist fortgeschrittenen Fällen – ist der Mann erst gar nicht in der Lage, einen Erektion aufzubauen. Teilweise können Durchblutungsprobleme auftreten, weil die Auskleidung der blutzuführenden Gefäße (Endothel) geschädigt ist. Dies passiert oftmals bei Patienten, die einen länger bestehenden hohen Blutdruck haben oder seit langer Zeit rauchen. Aber auch erhöhte Cholesterin-, Triglycerid- und Blutzuckerwerte können das Endothel schädigen.

Senkung des Herz-Kreislauf- und Diabetes-Risikos

Wenn es zu einer Störung des Endothels kommt und das Blut nicht mehr richtig fließen kann, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass sich eine Arteriosklerose (Verhärtung der Arterien) an diesem Ort entwickelt. Plaques können sich an den inneren Wänden der Arterien bilden, was wiederum dazu führt, dass der Blutfluss reduziert oder blockiert wird. Da die Arterien des Penis sehr klein und schmal sind, sind Erektionsstörungen dann häufig das erste Anzeichen für Diabetes oder Herzerkrankungen.

Reduktion des Körperfetts

Regelmäßige körperliche Aktivität führt natürlich nicht nur dazu, dass das Blut besser in den Penis fließen kann. Sie trägt auch dazu bei, das Körpergewicht unter Kontrolle zu halten. Zusätzlich kann Bewegung auch zu einer Erhöhung des Testosteronlevels führen.

Steigerung des Selbstbewusstseins

Wissenschaftliche Studien haben auch gezeigt, dass Männer, die regelmäßig körperlich aktiv sind, mehr Selbstvertrauen haben. Dies wiederum wirkt sich positiv bei sexueller Aktivität aus. Des Weiteren kamen wissenschaftliche Studien zu dem Schluss, dass regelmäßige körperliche Aktivität eine Reduktion von Depressionen und Angst-Attacken zur Folge hat. Beide können sowohl die Erektion als auch sonstige Aspekte der sexuellen Gesundheit negativ beeinflussen.

Erektionsprobleme können viele Ursachen haben - Wir helfen Ihnen weiter

Wichtig: Bei vorliegenden Erektionsproblemen empfiehlt es sich immer, zusätzlich einen Facharzt aufzusuchen, der eine gründliche Diagnose der Ursachen vornimmt und ein individuelles Therapiekonzept entwickelt. Sprechen Sie uns gerne an. Kontakt