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Diagnose von Erektionsstörungen - Die Wurzel allen Übels finden

Für eine dauerhafte Heilung ist es unerlässlich, dass der Ursache auf den Grund gegangen wird. Das Ausstellen eines Rezeptes führt in der Regel nicht zu einer Heilung und verhilft bei weitem nicht jedem Mann zu einer Erektion.

Untersuchung PatientGleichzeitig wird durch eine gründliche Diagnose abgeklärt, ob ernsthafte organische Ursachen wie z.B. generalisierte Gefäßerkrankungen zugrunde liegen. Diese können ein paar Jahre später zu einem Schlaganfall bzw. Herzinfarkt führen. Wer dies nicht abklären lässt, verpasst die Chance, eine solche schwerwiegende Erkrankung zu verhindern.

Eine ausführliche Diagnose gibt dem Facharzt die Möglichkeit, sowohl ein Therapiekonzept zur Heilung der Erektionsstörungen zu verfassen als auch eine auf die Grunderkrankung des Mannes zugeschnittene individuelle Therapie zu entwickeln.

Worauf Sie bei Ihrem Arztbesuch achten sollten

Entscheidend für eine erfolgreiche Therapie ist eine präzise Diagnose der Ursache der Erektionsstörungen. Um ein individuelles Heilung- und/oder Therapie-Konzept zu erstellen, müssen mindestens folgende Untersuchungen beim Arzt erfolgt sein:

Ausführliches Gespräch

Insbesondere wie die Sexualitäts-Probleme aufgetreten sind, sowie Erfassung eventueller anderer Erkrankungen.

Eine spezielle Blutabnahme

Dies ist notwendig, um bestimmte Eiweißstrukturen im Blut zu erkennen und zu sehen, in welchem Gleichgewicht sich beispielsweise die Hormone befinden und wie aktiv diese sind.

Eine ausführliche körperliche Untersuchung des äußeren Genitals

Hier geht es darum, Erkrankungen auszuschließen, die mit einer Blick-Diagnose oder dem Ertasten erkannt werden können. Zusätzlich sollte auch eine Brust- und Bauchuntersuchung erfolgen.

Apparative Diagnostik

Zur apparativen Diagnostik sollten auf jeden Fall folgende fünf Untersuchungen (Nummer eins bis fünf) durchgeführt werden. Die Untersuchungen sechs und sieben können, müssen aber nicht während der Erstdiagnose durchgeführt werden. Dies ist davon abhängig welcher Befund sich aus den ersten fünf Untersuchungen ergibt:

  1. Biothesiometrie (Nervenmessung)
  2. EMG (zur Erfassung der Beckenbodenmuskulatur)
  3. Ultraschall-Untersuchung
  4. Doppler-Duplex-Sonographie (zur Messung der 4 Penisgefäße)
  5. Untersuchung zur Erfassung der Zusammensetzung des Schwellkörpers
  6. Dynanometrie (Messung der Muskelkraft)
  7. RIGIscan (Methode zur Messung der Erektionsfähigkeit)

 

Wichtig: Für eine erfolgreiche Therapie und Heilung ist eine genaue und zutreffende Diagnose unerlässlich.

Fragen Sie bitte Ihren Facharzt, ob er die oben aufgeführten ersten fünf Untersuchungen durchführt - insbesondere ob die apparative Ausstattung für die oben aufgeführten ersten fünf wichtigen Untersuchungen vorhanden ist.

Kontakt

 

Über Erektionsstörungen spricht man(n) nicht

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